Predigttext zu Markus 3, 31-35, ercheinen in der Frohen Botschaft und in der Sonntagszeitung ,,die Kirche,,
Predigttext zu Markus 3, 31-35, ercheinen in der Frohen Botschaft und in der Sonntagszeitung ,,die Kirche,,

Predigttext zu Markus 3, 31-35, ercheinen in der Frohen Botschaft und in der Sonntagszeitung ,,die Kirche,,

Text Nr. 1. erschienen in der Sonntagszeitung die Kirche

13. Sonntag nach Trinitatis, Predigt zu Markus 3,31-35

Man sagte ihm draußen da stehen deine Mutter und deine Brüder und fragen nach dir! Er aber
erwiderte.:,, Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder”?
Jesus lässt seine Mama warten?

Der Text fordert, provoziert mich. Hat Jesus noch nichts vom 4 Gebot gehört?
Nein, das ist nicht mein Jesus!
Viele werden jetzt denken,,du hast es nicht verstanden“
Werden sagen Jesus meint doch damit, dass wir alle Brüder, Väter und Mütter sind.
Antwort.:,,habe ich verstanden, gehe ich mit euch konform“!
Konform nur für einen Teil des Textes. Für mich steckt mehr dahinter.
Da sehe ich Bilder.
Sehe die Mutter von Jesus, mit frischen Sachen für die Reise, mit dick belegten Broten, als
Reiseproviant, da stehen.
Warten auf Ihren Jesus. Sich mit den Kindern ( die Geschwister ) verabschieden wollen.
Obwohl die Wartenden, die Wanderprediger Eigenschaften Jesu gar nicht verstanden…
Die meinten es doch nur gut!
Was sagt Jesus, als er auf die Wartenden aufmerksam gemacht wird?
Wer ist meine Mutter und wer sind meine Geschwister?
Das tut richtig weh. Was ist mit Vater und Mutter ehren?
Lange habe ich diesen Text nicht verstanden.
Bis zu dem Tag, als eine junge Frau zu mir sagte.: Titus, das habe ich jetzt von meinem Glauben!
Meine Frage war, wieso?
Die Frau antwortete mir, ich bin zum Glauben gekommen und meine Familie hält mich ab sofort für
total bescheuert.
Schlimm. dachte ich.
Der Versuch zu trösten war kläglich!
Aber auch hellwach. Klar wurde mir, dass Familie uns auch davon abhalten das Richtige zu tun.
Vom Glauben abhalten kann.
Nicht spekulieren was Jesus dachte, doch bin ich der Meinung, dass Jesus ganz genau weiß, dass
feste Bindung und Verankerung nur Menschen im Glauben miteinander haben.
So denke und fühle ich.
Ja, Du sollst die Eltern Ehren aber nicht verehren sondern gemeinsam mit ALLEN den Willen
Gottes erfüllen.
Jesus brauch, keine Bewunderer sondern echte Nachfolger in der Familie.

Text Nr. 2. erschienen in der Zeitung Frohe Botschaft

13. Sonntag nach Trinitatis, Predigt zu Markus 3,31-35

Man sagte ihm, draußen da stehen deine Mutter und deine Brüder und
fragen nach dir! Er aber erwiderte.:,, Wer ist meine Mutter und wer sind
meine Brüder”?
Jesus lässt seine Mama warten?
So, das habe ich nun davon.
Die hübsche junge Frau, erzählt mir, dass sie gerade zum Glauben an Jesus Christus gekommen
ist.
Meine ganze Familie, meine Eltern, erklären mich für bekloppt, erzählt Sie weiter.
Schlimm, dachte ich, mein anschließender Versuch zu trösten, war mehr als kläglich..
Wenn mir nur der o.g. Predigttext eingefallen wäre.
Ja zu 100% sicher, dass Jesus das 4. Gebot genau kannte.
Den Predigttext habe ich verstanden, dass wir alle Brüder und Schwestern sind.
Auch das Gegenteil kann sein. Familie, die uns liebsten Menschen, können uns auch vom
Glauben abhalten.
Abhalten, mit Jesus gemeinsame Sache zu machen.
Ich sehe die Mutter Maria stehen. Mit frischen Sachen, belegten Broten für Jesus, für seine Reise.
Und Jesus, nicht einmal fünf Minuten Zeit?
Jesus kennt Mutter und Geschwister. Jesus weiß aber auch, dass wir Christen alle eine große
Familie sind. Familie zweifelsohne wichtig, Glaubensfamilie aber das Allerwichtigste.
Fazit:
Vater und Mutter ehren, keine Frage! Aber nicht verehren. Sich nach Familie richten heißt nicht
zwangsläufig, das Richtige zu tun.
Das Richtige: Gottes Willen gemeinsam mit Allen erfüllen.
Schlimm wäre, andere Menschen oder Dinge, mehr zu lieben, als Gott.

 

 

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